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  • Nicole B-Z

Mein Herz-zu-Herz-Blog: Bienvenue chez moi!

Aktualisiert: 3. Aug.


Wie schön, dass du den Weg zu mir und meiner Website gefunden hast! Ich freue mich auch von Herzen darüber, dass du nun mein großes Herzprojekt entdeckt hast: meinen Herz-zu-Herz-Blog!


Hier schenke ich dir ein paar tiefere Einblicke in meine persönliche Entwicklungsgeschichte und wertvolle Tipps aus meiner eigenen Erfahrung. Aber vor allem möchte ich dich hiermit gerne inspirieren und dazu einladen, dich für neue Perspektiven und ein verstärktes Bewusstsein für bestimmte Themen zu öffnen, die mir persönlich sehr am Herzen liegen.


Kurzum gesagt: Ich möchte dir erzählen, was mir im Leben oder Alltag passiert ist und was ich dabei empfunden oder wahrgenommen habe. Damit möchte ich auch dich ansprechen, sei es in dem Sinne, dass du dich wiedererkennst und mit diesen Emotionen, Gefühlen, Wünschen in verstärkter Gesellschaft fühlst oder in dem Sinne, dass du ein paar inspirative Gedanken für dich selbst mitnimmst, aus denen du wiederum neue gute Impulse für dich, dein Leben und diese Welt kreierst.


Ich möchte meine Blogeinträge als eine Art Appell an die Welt aussenden, um zum Nachdenken und Überdenken von diversen „Normalitäten im Alltag und in unserer Gesellschaft“ anzuregen. Ich selbst nehme mich, meine Umwelt und alles Tagtägliche sehr bewusst wahr (oft mehr als mir lieb ist) und dabei fallen mir viele Themen auf, die für viele andere so normal und Status-Quo sind, dass es mich oft schockiert. Genau diese Themen möchte ich hier gerne aufgreifen und mit meiner Wahrnehmungsbeschreibung aufbrechen. Denn ich bin zutiefst davon überzeugt, dass JEDER einzelne von uns die Möglichkeit und Macht hat, um mit seinem eigenen Beitrag weitreichende Veränderungen einzuleiten: bei sich selbst anfangend, weiter in seinem engeren Umfeld und bis zur größeren Wirksamkeit im kollektiven Resonanzfeld. Und dieser Beitrag beginnt schon und vor allem beim eigenen Mindset-Shift und wird bekräftigt durch das eigene (Vor-)Leben dieser Veränderung.


Bei mir selbst begann vor drei Jahren genau durch diese Bewusstseinswerdung und seither unzähliger Mindset-Shifts die größte Veränderung in meinem Leben. Um genau zu sein, habe ich seitdem mein gesamtes Leben in allen Lebensbereichen verändert – und zwar zum Positivsten und Besten, das alle meine Hoffnungen und Wünsche weit übertroffen hat und zunehmend übertrifft!


Die Tatsache, dass ich selbst diese Zeilen hier nun schreibe und voller Stolz diese Wahrheit mit dem Titel „Ja, ich habe es geschafft!“ verkünden kann – dies allein lässt mich selbst erneut wundern. Denn ich kann dir sagen, dass ich 30 sehr anstrengende und schwierige Jahre vollständig hinter mir gelassen habe – und das in kürzester Zeit!


Ich meine, vielleicht kommt es dir ja bekannt vor und du erkennst dich selbst an der einen oder anderen Stelle wieder, wenn ich dir nun ein bisschen mehr von meiner Vergangenheit erzähle:

  • Schwierige Familiengeschichte, da mehr Schein als Sein: Mein Start ins Leben hat sich bereits mit meiner Ursprungsfamilie als sehr gewagt erwiesen. Mit anderen Worten, ein sehr toxisches Umfeld von Anfang an, dass sich allerdings mit aller Kraft sich selbst und anderen gegenüber als zutiefst liebende, vorbildliche und vor allem normale Familie vorführen wollte. Aber sobald sich die Türen zur Außenwelt schlossen, beherrschten das reinste Chaos und Stress pur rund um die Uhr den familiären Alltag: Krisen, Dramen und Eskalationen, mal leise, mal laut, auf alle Arten und Weisen – das war an der Tagesordnung.

  • Passgenau geformt werden, um es allen recht zu machen: Währenddessen wurde ich zur Meisterin des People Pleasing, zur absoluten Perfektionistin und zur Retterin für alle erzogen – mit anderen Worten, sollte ich alles in Ordnung bringen, was alle anderen in der Familie verbockt hatten. Ein enormer (Erwartungs-)Druck wurde mir damit auferlegt. Bereits als kleines Kind schlichtete ich zwischen allen Familienmitgliedern die absurdesten Gefechte.

  • Zuckerbrot-und-Peitschen-Erziehung, um in das System zu passen: Die nächste Schippe drauf gab es dann ab der Schulzeit, als die Benotung der Schüler anfing. Damit war auch ehrlich gesagt, meine noch harmlose und schöne Kindheit im Vergleich zum Rest danach abgeschlossen. Ich wurde unter einem extremen Angst-Regime zur perfekten Einser-Schülerin getrimmt, während ich bei allen Schwierigkeiten und zwischenmenschlichen Konflikten während meiner gesamten Schullaufbahn komplett allein gelassen wurde.

  • Kein Platz für Zwischenmenschlichkeit in der Pubertät: All dies spitzte sich natürlich während meiner Pubertätsphase exorbitant zu. Denn als ob es nicht gereicht hätte, was meine Ursprungsfamilie mir bis dahin schon zugemutet hatte, kam dann noch das Thema Sexualität hinzu. Am liebsten hätten Sie eine Nonne aus mir gemacht. Zudem wurde ich äußerst schlecht beraten, was die Partnerwahl anging. Geschweige denn, dass mir irgendjemand in dieser Familie ein gutes Vorbild dafür gewesen wäre.

  • Start ins Berufsleben, nach dem Motto „Leben, um zu arbeiten“: Da ich mich in jeglicher Hinsicht auf mich allein gestellt fühlte, war mein Drang so groß danach, mich finanziell ebenso selbständig aufzustellen, dass ich ab Beginn der gesetzlichen Möglichkeit zu arbeiten, damit auch begann. Also startete ich meine Karriere als perfekte Arbeitssklavin schon mit 14 als Zeitungsverteilerin für Reklamen, was mir im Monat etwa 15 bis 20 Euro für einen echten Knochenjob einbrachte.

  • Adaptierte Lebensweisen auf der Zielgeraden zum Burnout: Später ab 16 Jahren jonglierte ich mit bis zu vier Nebenjobs in einem Cafe, einer Bar, einem Festzelt und sogar in einem Fünf-Sterne-Catering-Service gleichzeitig, und das neben der Schule und dem weiteren Zwang eine Einser-Schülerin zu sein. Dies gelang mir allerdings bereits ab der Pubertätsphase nur noch selten. Zudem hatte ich zunehmende Lernblockaden und diverse Süchte (Rauchen, Alkohol etc. – zumindest waren harte Drogen nie ein Thema für mich!) entwickelt, die mir bei bestem Willen trotzdem das Lernen fast unmöglich machten. Wie ich zuletzt doch noch mein Abitur inkl. Nachprüfung geschafft habe, ist mir bis heute ein echtes Rätsel – denn es glich einem echten Wunder.

  • Maximale Überforderung in der vermeintlichen Hoffnung, dass dadurch alles besser wird: Direkt nach dem Abitur ging es bei mir weiter, an Pause war nicht zu denken, denn was klarer denn je zuvor war: ich musste schnellstens ausziehen! Vier Nebenjobs, drei Praktika und zahlreiche Bewerbungen für eine Ausbildung und Wohngemeinschaft bestimmten meine zwei Monate Pause bis zum Beginn meiner Berufsausbildung in München inkl. damit verbundenem Umzug. Dann ging es so auch Schlag auf Schlag weiter mit der nächsten Überforderungsphase: denn es war alles neu und anders!

  • Start in ein neues Leben, aber leider nur dasselbe in Grau: In München fand ich dann endlich meinen ersten langjährigen Partner, aber bis dahin hatte ich einige Try & Error Runden drehen dürfen, die mit sehr schmerzhaften Erfahrungen verbunden waren. Leider setzte sich dies dann auch in der achtjährigen Beziehung mit meinem ersten Partner nur fort. Dieser entpuppte sich als ein Ausschnitt von meinem Vater und somit kein guter Partner oder Freund. Leider (aber immerhin!) erkannte ich all dies erst vor drei Jahren, was auch ausschlaggebend für meine tiefgreifende Lebensveränderung war.

  • Passgenau konditioniert für das Berufsleben als moderner Arbeitssklave: Direkt nach der abgeschlossenen Berufsausbildung zur Marketingkauffrau folgte die berufliche Sinnkrise. Die Zeit in der Münchner Werbeagentur hatte mir einige gesellschaftliche Standards und Kulturen vor Augen geführt, die mich zutiefst erschüttert hatten. Ich konnte und wollte mich damit nicht identifizieren. Nach der Erkenntnis, dass es in allen Agenturen oder im Marketingbereich so unmoralisch und unmenschlich zugehe, suchte ich also verzweifelt nach einem Beruf, mit dem ich mich wirklich identifizieren konnte. Und so fand die Perfektionistin in mir ihre vermeintliche Berufung in der Assistenz der Geschäftsführung. In vier Jahren wurde ich zur perfekten Assistentin geschliffen, durch mich selbst und meine damaligen Chefs, die mit ihren Charakteren perfekt in diese egogetriebene Businesswelt gepasst haben. Was ich in diesen vier Jahren im Backoffice geleistet habe und das Unternehmen vor dem kompletten Aus gerettet und sogar zu einem bis heute hochrentablen Unternehmen in starker aktiver Mitwirkung umgestaltet habe, wird bis heute in diesem Unternehmen totgeschwiegen.

  • Die ewige Suche nach Fülle im Außen zur Kompensation von mangelndem Selbstwertgefühl: Nach dieser Erfahrung versuchte ich mein nicht mehr vorhandenes Selbstwertgefühl aus dem Keller zu holen, indem ich verzweifelt versuchte, in die noch frische Selbständigkeit meines damaligen Partners miteinzusteigen und quasi in Kurzform dasselbe nochmal zu tun, was ich für mein Ex-Unternehmen getan hatte: zu einem höchstrentablen Status zu verhelfen. Während diesem Versuch der Zusammenarbeit zeichneten sich die bereits seit langem sehr offensichtlichen Beziehungsprobleme immer stärker ab. Letztlich zwang mich die finanzielle Not dazu, erneut in die Anstellung überzugehen – und so startete ich entgegen aller meiner inneren Widerstände einen neuen Versuch als Assistentin – dieses Mal allerdings direkt mit Rang und Status im Vorstand einer renommierten Bank, natürlich mit erstmalig guter Bezahlung (Selbstwert, hallo?!). Was danach passierte, wusste bereits Goethe in Faust sehr schön zu beschreiben: „Mich dünkt, ich hör ein ganzes Chor von hunderttausend Narren sprechen.“ […] „Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor.“ Denn dieser Job war mein wahrlich letzter Teil meiner eigenen Tragödie – auch wenn sie leider noch mehr als zwei Jahre lang andauerte.

  • Im Fokus steht das Weiterfunktionieren statt dem eigenen Wohlsein: Von meiner Gesundheit in all dieser Zeit kann ich dir direkt mehrere Lieder singen. Denn mein ganzer Körper, meine Psyche und meine Seele haben ordentlich rebelliert in diesen vergangenen 30 Jahren, was auch überaus verständlich war. Zum einen wurde mir sehr viel zugemutet, aber später war ich es selbst auch, die mir zu viel zugemutet hat. Ich war quasi durchgehend damit beschäftigt, mich gesundheitlich zu behandeln oder behandeln zu lassen, um irgendwie noch täglich klarzukommen. Ergo: chronische Schmerzen und Beschwerden waren auch hier an der Tagesordnung! Das einzige, zudem ich mich leider erst viel zu spät überwinden konnte, war mir auch mal psychologische Unterstützung zu holen. Dies passierte erst in den letzten beiden Jahren vor meinem Lebensumbruch, was auch unterstreicht, wie sehr es mir geholfen hatte, diesen Schritt endlich zu wagen.

  • Wie ein Magnet für oberflächliche und toxische Freundschaften: Mein Freundeskreis war in all den 30 Jahren schon immer ein seltsamer Mix aus verschiedensten Charakteren, die mich über verschiedene Phasen hinweg begleitet haben. Aber leider waren bis auf ein paar sehr wenige Ausnahmen die meisten nur oberflächliche oder zweckbezogene Freundschaften, die mir nie diese tiefe Erfüllung und Treue schenkten, die ich mir immer gewünscht hatte – und in die auch ich selbst immer alles reingesteckt hatte, was ich zu geben hatte. Es herrschte leider immer ein starkes Ungleichgewicht zwischen Geben und Nehmen, was Hand in Hand mit der People Pleasing Kultur ging. Außerdem entstanden leider auch viele anderweitig toxische Freundschaften im Laufe dieser Zeit.

  • Die Methode Selbstverleugnung und Ablehnung der eigenen Wahrheit: Und nicht zuletzt, sind meine spirituelle Ader und starke Hochsensibilität zu erwähnen. Diese waren bereits seit meiner Kindheit sehr ausgeprägt, nur leider stand ich auch damit ziemlich alleine da die meiste Zeit über. Erst in der Teenager-Zeit fand ich Zugang zu ein paar sehr hilfreichen Informationsquellen, die mir ermöglichten, meine eigenen Fähigkeiten und Wahrnehmungen besser zu verstehen und auch damit bewusster umzugehen. Allerdings gab es dann eine längere Zeit, in der ich mich damit überhaupt nicht mehr zurechtfand und es aufgab. Es folgte der Versuch: so tun als ob das alles gar nicht existieren würde. Und auch hierbei wurde ich im Laufe des Lebens dann mehrfach eines Besseren belehrt. Vor einigen Jahren entschied ich mich also der Wahrheit ins Gesicht zu sehen und mich ernsthaft mit allem Spirituellen und meinen eigenen Fähigkeiten auseinander zu setzen. Auch dies war ausschlaggebend für meinen persönlichen Rundum-Shift!



Die Grunderkenntnis: „Sei du selbst!“

Vor drei Jahren stand ich also an dem Punkt, an dem ich effektiv in keinster Weise mehr ertragen konnte, wie mein Leben war und wie es mir Tag und Nacht damit ging. Ich war über alle Maßen überfordert, frustriert, unglücklich, krank, depressiv und am Irrweg-Ende angekommen. Die Wahrheiten über mich und mein Leben sprachen mich aus allen Richtungen und auf alle Arten und Weisen an. Ich konnte nichts mehr davon ignorieren – aber ich wollte es auch nicht mehr. Ich hatte, gelinde gesagt, die Schnauze nur noch voll von allem! Überall wo ich hinsah, erkannte ich nur noch absolute Absurditäten: in mir selbst, in meinem Leben und aber auch in meiner Umgebung. Am meisten frustrierte mich, dass ich mich offensichtlich mit allen anderen zusammen im unaufhörlich sich drehenden Hamsterrad feststeckte – sowohl im Beruf als auch im Privatleben. Man rannte nur noch völlig fremdgesteuert durch die Gegend, um dies das jenes zu tun und zu erledigen, weil man müsse und nicht anders könne. Vollkommen verrückt! Aber noch viel verrückter fand ich, dass es scheinbar alle so mitmachten. Dann versuchte ich, mir das Ganze schön zu reden, denn ich hätte ja auf diese Art und Weise des Lifestyles alles, was man sich nur wünschte und bräuchte – aber in Wahrheit lebte ich im totalen, verschwenderischen Überfluss und war trotzdem komplett unglücklich und leer innerlich. Dann blickte ich zu den Menschen in meiner Umgebung – sei es in der direkten, mit der ich auch im Kontakt stand oder sogar in einer fremden Umgebung z.B. in einer U-Bahn – und ich stellte fest, dass fast alle Menschen mir selbst nur noch unangenehme Gefühle gaben.


Kurzum: alles, was bis dahin vermeintlich perfekt war, entpuppte sich plötzlich als der größte Fail aller Zeiten! Das war dann der Moment, von dem man spricht, wenn man endlich aus dem Dämmerschlaf erwacht!


Und diese Entscheidung daraufhin, alledem ein Ende zu setzen, war der erste Schritt zum Übergang in mein neues, glückliches, selbstbestimmtes Leben! Direkt gefolgt von der nächsten Erkenntnis: ich war nicht ich selbst und wusste auch gar nicht, wann ich das jemals bis dahin war – geschweige denn, wer ich selbst wirklich wäre oder was ich wirklich brauchen würde! Und diese Frage mir selbst ernsthaft zu stellen und mich auch mit dieser unangenehmen Wahrheit auseinanderzusetzen, das war der wohl wichtigste Key-Turning-Point in meinem Leben! Denn durch diese Bewusstwerdung meiner Selbst begann bereits die große Veränderung im eigenen Resonanzfeld!


Von da an ging es in die direkte Metamorphose-Phase für mich über, die in meinem persönlichen Fall drei Jahre gedauert hat, bis ich wirklich alles in meinem Leben und auch in mir selbst wieder in seine für mich wirklich richtige Ordnung gebracht habe. Aber vor allem, habe ich mein wahres Selbst in dieser spannenden und auch oft sehr anstrengenden Zeit endlich wiedergefunden und sogar enorm weiterentwickelt!


So packte ich einen Lebensbereich nach dem anderen an: mein Berufsleben, mein Liebesleben, meinen Freundeskreis, meine Wohnsituation, meine Gesundheit, meine Familie, meine Finanzen, meine Spiritualität, meine ganzheitliche Heilung. Ich hatte durchgehend ein klares Ziel vor Augen: raus aus allen Abhängigkeiten und Fremdbestimmungen & rein in meine persönliche und auch berufliche Selbständigkeit und wirkliche Freiheit! Ich wollte unbedingt herausfinden, wie es ist und wie es geht, einfach wirklich glücklich und gesund zu sein! Ich wollte wissen, wie es sich anfühlt, bedingungslos und wahrhaftig zu lieben und geliebt zu werden! Ich wollte erfahren, wie es ist in Frieden und Harmonie mit sich selbst und seinen Mitmenschen zu leben! Ich wollte auch endlich in den Genuss kommen, meine persönliche und berufliche Erfüllung zu finden und leben!


Der Weg war auch hier das Ziel: mit jedem einzelnen, kleinen und großen Schritt bin ich enorm über mein altes Ich hinausgewachsen und in mein wahres und neues Ich hineingewachsen. Auch wenn ich überwiegend nur zutiefst dankbar für alles bin, gab es aber auch natürlich oft Momente und Phasen, in denen ich an allem verzweifelte. Die Kunst und wahre Stärke sind aber jene: immer wieder aufzustehen und weiterzumachen! Dieses Motto hat mir immerzu auf die Beine geholfen und mich angetrieben! Denn Zurückgehen stand niemals zur Debatte, schließlich hatte ich mit jedem Fortschritt bereits enormen Lohn erfahren dürfen – auf die verschiedensten Arten und Weisen, mal sofort und mal etwas später. Es war so offensichtlich, wie richtig und gut alle meine initiierten Veränderungen für mich und sogar alle Involvierten waren, dass ich immer nur zunehmender neugierig darauf wurde, was ich noch alles schaffen könnte, als dass mich die Anstrengung davon hätte abhalten können.


Aber eins möchte ich dir an dieser Stelle auch ganz klar und ehrlich ans Herz legen: es ist bereits eine enorme Leistung, die viel Mut und Kraft kostet, all diese Erkenntnisse für sich selbst anzunehmen. Aber eine noch größere Leistung ist es, dann in die Umsetzung zu gehen!


Viele schaffen es leider nicht, weil sie sich von der Erkenntnis allein so einschüchtern lassen und an sich selbst so zweifeln, dass sie dann zu der vermeintlich bequemeren Variante übergehen, zu versuchen, sich einfach nur mit all den Erkenntnissen und Wahrheiten abzufinden, während man weitermacht wie bisher. Typische Gründe dafür sind falsches Sicherheitsdenken, People Pleasing Muster, zu große Angst oder gar Faulheit, Selbstablehnung oder Ablehnung der Wahrheit, Selbstbetrug, zu starke Verkopftheit und Herzblockade, zu großes Misstrauen, Zweifel und Selbstverleugnung, Flucht in Süchte/ Status/ Geld/ Macht/ Materialismus.


Dies ist genau der Punkt, an dem es so wichtig ist, jemanden an seiner Seite zu haben, der einem selbst mit der nötigen Distanz-Betrachtung und Vogelperspektive, aber auch nötigem Mitgefühl und Vertrauen, dabei helfen kann, sich selbst und seine Situation wie auch Möglichkeiten klarer wahrzunehmen und besser einzuordnen. Auch ich hatte zu meinem großen Glück solche wundervollen Unterstützer an meiner Seite! Zunächst waren es nur ein paar wenige, aber im Laufe der Zeit wurden es immer mehr. Denn einfach jeder braucht starke, wohlgesonnene und vertrauenswürdige Unterstützung bei solch tiefgreifenden Veränderungsprozessen.


Genau das ist der Grund, warum ich heute tue, was ich tue. Ich möchte von Herzen gerne, nun meine Hilfe und Unterstützung anhand meiner Erfahrungen und Wissensschätze jetzt auch DIR anbieten – denn auch DU kannst es schaffen, dein Leben zu deinem höchsten Wohle zu verändern! Eben das wünsche ich DIR von ganzem Herzen, dass auch DU in diesen Genuss kommst. Es lohnt sich so sehr!


Lass mich dir gerne einen kleinen Ausblick geben, indem ich dir meine Situation im Hier und Jetzt beschreibe: ich sitze gerade an meinem Laptop und schreibe diese Zeilen, während mein mehr als wahrgewordener Traummann mit unserem wundervollen Hund gemeinsam zur Tür hereintreten. Sie kommen gerade von der Mittagsrunde zurück und haben mir frischen, leckeren Rhabarberkuchen vom Bäcker mitgebracht. Er drückt mir einen sanften Kuss auf die Lippen und sagt mir: „Für meine wundervolle und so fleißige Frau den besten Kuchen aller Zeiten – daran kam ich nicht vorbei! Ich liebe dich und ich bin so stolz auf dich!“ (O-Ton). Und ich schmelze einfach nur dahin. Ein besseres Beispiel könnte ich dir nicht nennen.



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